• Bernhard Breuer, Weintagebücher
  • Bernhard Breuer, Weintagebücher
  • BERNHARD BREUER: 20. September 2002 (TAGEBÜCHER 1999 – 2004)

    „[..] Abflug nach Oslo. Dort holte mich Einar Engelstad, unser Importeur, selbst ab. [..] „La Bagatelle“, eine skandinavische Institution. Das neueste Kochbuch des Meisters wurde mir überreicht, ebenso wie die Bitte, eine Signatur auf der Wand des Weinkellers anzubringen. Diese Ehre wurde mir auch im Weinkeller des nun 2 Jahre alten Restaurants „ORO“ von Terje Ness angeboten. Ich kenne und schätze Terje Ness, der vor knapp drei Jahren den Bocuse d’Or (sozusagen die Weltmeisterschaft der Küche) errang, von seinem Gastspiel bei unserem Rheingau Gourmet Festival, wo er einen wunderbaren Fischgang kochte. Die Weinkeller dieser Restaurants sind gut bestückt und gegenüber meines letzten Besuches vor mehr als zwei Jahren, ist ein gesteigertes Interesse für die Rebsorte Riesling zu spüren.“

    Steigen Sie hier ein in Bernhard Breuers Weintagebuch 2002.
    Alle weiteren Tagebucheinträge zum Download als PDF finden Sie hier.

  • OPEN HOUSE 2021

    Am Sonntag, den 5. September 2021 öffnet das Weingut GEORG BREUER von 11–17 Uhr seine Türen für alle interessierten Kunden und Weinfreunde.

    Wir präsentieren unsere gesamte KOLLEKTION des JAHRGANGS 2020 – damit richten wir den Fokus in diesem Jahr auf unsere eigenen Weine und sorgen zudem für genug Raum für unsere Gäste.

    Leider können wir im Weingut selbst keine Speisen anbieten, sind aber bei der Reservierung eines Tischs zum Mittag- oder Abendessen im Rüdesheimer Schloss sehr gerne behilflich.

    Bei Interesse an der Veranstaltung OPEN HOUSE 2021 bitten wir um eine verbindliche Anmeldung unter theresa@georg-breuer.com.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

  • BERNHARD BREUER: TAGEBÜCHER 1999 – 2004

    In regelmäßiger Folge möchten wir an dieser Stelle Tagebuchauszüge aus den Aufzeichnungen Bernhard Breuers veröffentlichen.
    Bernhard Breuer führte das Weingut Georg Breuer von den frühen 1970er Jahren bis zu seinem plötzlichen Tod im Mai 2004 zu internatio­nalem Renommee. Mit hohem Anspruch setzte er sich für die höchst­mögliche Qualität des Weines sowie die enge Verknüp­fung von Wein und Kultur ein. Von 1999 bis 2004 schrieb er ein Internet-Tagebuch, in dem er die Ereignisse im Weingut und Eindrücke seiner vielfältigen Reisen festhielt.

    Steigen Sie hier ein in Bernhard Breuers Weintagebuch 1999.
    Alle weiteren Tagebucheinträge zum Download als PDF finden Sie hier.

  • NEUBAU FLASCHENLAGER UND SANIERUNG FASSKELLER

    Mit Unterstützung des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) sanieren wir im Rahmen des EPLR (Entwicklungsplan für den ländlichen Raum des Landes Hessen 2020–2021) unseren Fasskeller und integrieren zudem ein modernes Flaschenlager in das historische Gebäudegefüge unseres Betriebsgeländes in der Grabenstrasse.
    Die Sanierung und Erweiterung der historischen Produktionsflächen ermöglicht uns den Erhalt des Standorts unseres Weinguts im innerstädtischen Raum.

    Gefördert durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete

    Mitfinanziert durch
    das Land Hessen im Rahmen des Entwicklungsplans für den ländlichen Raum des Landes Hessen 2020-2021
    und
    die Bundesrepublik Deutschland im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK).



    Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete.

  • Georg Breuer, Künstleretikett 2019 Berg Schlossberg von Gerrit Frohne-Brinkmann
  • Georg Breuer, Künstleretikett 2019 Berg Schlossberg von Gerrit Frohne-Brinkmann
  • RELEASE 2019 BERG SCHLOSSBERG – KÜNSTLERETIKETT GERRIT FROHNE-BRINKMANN

    Wir freuen uns sehr darüber, für die Ausarbeitung des Künstleretiketts unseres 2019 Berg Schlossberg den Hamburger Künstler Gerrit Frohne-Brinkmann gewonnen zu haben.
    Gerrit Frohne-Brinkmann wurde 1990 in Friesoythe geboren und studierte von 2009 bis 2015 an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Mit einer Vielzahl von Einzel- und Gruppenaus­stellungen war er u. a. im Kunstpalais Erlangen, im Kölnischen Kunstverein und in der Kestner Gesellschaft Hannover vertreten und wurde für seine Arbeit mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet – so erhielt er 2017 beispielsweise das Follow Fluxus-Stipendium des Nassauischen Kunstvereins Wiesbaden.

    Dem jeweiligen Sujet konzeptuell in besonderem Maße verpflichtet, agiert Gerrit Frohne-Brinkmann in unterschied­lichen medialen Kontexten: er arbeitet installativ wie auch performativ, erstellt Keramiken, Polaroids oder Zeichnungen und baut kinetische Objekte. Thematisch bewegt er sich im Spannungsfeld zwischen (vermeintlicher) Hoch- und Unterhaltungskultur, wobei er sich in diesem Zusammenhang intensiv mit den Phäno­menen von Illusionen und der Inszenierung von (Bühnen-)Shows und Effekten beschäftigt. Viele seiner Arbeiten suchen den Blick in die Vergangenheit, inszenieren sich als aus der Zeit gefallen und erscheinen oftmals betont unecht oder unauthentisch.

    Als Aufhänger für seine Umsetzung des Etiketts zum 2019 Berg Schlossberg bezieht sich Gerrit Frohne-Brinkmann auf die innerhalb der Einzellage situierte Burgruine Ehrenfels. Die um 1200 gebaute Zoll­burg, ikonisch auf halber Höhe zwischen Fluß und Waldrand gelegen, beherrscht das Panorama des Rüdesheimer Berges an der Stelle, da der Rhein seine Fließrichtung in recht engem Bogen von Westen nach Norden hin ändert. Sie zeichnet außerdem für die Lagenbezeichnung „Berg Schlossberg“ verantwortlich. An historisierend-magischen Inszenierungen im Kontext seichterer Entertain­ment­kultur orientiert, bringt Frohne-Brinkmann im Etikett Vergangenheit und Gegenwart, Hochkultur, Main­stream und allerlei romantische Sehn­süchte zusammen: die das Label des 2019 Berg Schlossberg ausmachende Polaroid­fotografie zeigt die aufwendig ausgeleuchtete Fusion der Rüdes­heimer Burgruine mit der imposanten Burg­anlage eines Themen­parks. Das Medium Polaroid, bezüglicher seiner Beliebtheit und Nutzung beständig zwischen In und Out, Gestern und Heute wankend, vermittelt hier absolute Augen­zeugen­schaft, fungiert als Beweis­mittel einer einzigartigen und eventuell auch sehr persönlichen Begegnung – Gerrit Frohne-Brinkmann lädt uns dazu ein, teilzuhaben am Verwirr­spiel von Wahrheit und Fiktion, Authentizität, Erinnerung, Suggestion und Atmosphäre, Teilhabe und Imagination.

  • RELEASE 2018 BERG SCHLOSSBERG – KÜNSTLERETIKETT PIETARI POSTI

    Wir freuen uns, für die Gestaltung des Künstleretiketts unseres 2018 Berg Schlossberg den finnischen Illustrator Pietari Posti gewonnen zu haben.

    Pietari Posti wurde 1979 in Helsinki geboren. Er studierte Grafikdesign an der Polytechnischen Universität in Lahti und zog folgend nach Barcelona, wo er das Studio Posti gründete. Posti entwickelt Illustrationen für Buchcover, Poster, Verpackungen und Werbekampagnen und arbeitet mittlerweile mit einem großen Stamm internationaler Kunden wie u.a. Apple, Random House, Starbucks, Monocle, The New York Times oder The Guardian zusammen.

    Pietari Posti sieht sich durch die Schönheit der Natur und die durch jene kreierten Formen weiblicher Linien inspiriert. In seiner Arbeit zelebriert er die Anmut der Welt, indem er sie auf klare Linien und entschiedene, aber gleichermaßen gewagte Formen reduziert.

    Im Rahmen der Gestaltung des 2018 Berg Schlossberg bezieht sich Posti auf die geschwungenen Linien und Formen der Rüdesheimer Weinberge und des im Tal strömenden Rheins. Der sacht auf dem Bergrücken aufliegenden Fuß repräsentiert hier sowohl die Menschen, die Arbeit und Sorgfalt, welche die Weinproduktion begleiten, wie auch die in Zukünftiges einfließende Tradition der Weine von Georg Breuer. Formal-ästhetisch greift Posti Anklänge an die Anfänge des modernen Tourismus und den damit einhergehenden Verheißungen und Sehnsüchten auf. Mittels der ihm eigenen bestechenden kompositorischen Klarheit verleiht Posti dem abgebildeten Sujet eine beinahe entrückt erscheinende Zeitlosigkeit.

    Weinbeschreibung: Immense Kraft und Finesse kommen in diesem Riesling zusammen. Salzig und saftig zugleich. Viel mineralische Würze. Zarter Duft nach Steinobst und an Orangen­schalen erinnernder Zitrusaromen. Ein Riesling mit elegantem Stil und etwas Gerbstoff. Sehr langer Abgang mit viel Zug und ausgezeichneter Tiefe.
    Der Ertrag liegt aufgrund strenger Selektion während der Lese bei nur 18 hl/ha.

    Bewertungen: Vinum Weinguide Deutschland 2020: 91 Punkte; Eichelmann 2020 – Deutschlands Weine: 93 Punkte; Falstaff WeinGuide 2020: 94 Punkte

  • IM SEPTEMBER 2019 WIRD UNSER ZWEITER JAHRGANG DES TRAUBENTAUSCH-PROJEKTES „WURZELWERK“ VERÖFFENTLICHT

    Seit 2016 sind wir Teil des Traubentausch-Projektes „Wurzelwerk“: die Weingüter Jurtschitsch, Kamptal in Niederösterreich, Gunderloch, Rheinhessen, und Georg Breuer versorgen sich in der Ernte gegenseitig mit Lesegut aus einer ihrer Spitzenlagen und gehen dem Terroir auf die Spur: wie drückt sich der Weinberg in einem fremden Keller aus; was gibt den Ton?

    Der zweite, unter Mitwirkung von Georg Breuer entstandene Projekt-Jahrgang ist ab September 2019 erhältlich und kann sowohl in unserer Vinothek wie auch über die Wurzelwerk-Homepage erstanden werden.

    Weitere Informationen zum Wurzelwerk-Projekt finden Sie unter www.wurzelwerk.org .

  • RELEASE 2017 BERG SCHLOSSBERG – KÜNSTLERETIKETT FRIEDRICH GOBBESSO

    Wir freuen uns, für die Gestaltung des Künstleretiketts unseres 2017 Berg Schlossberg den in Berlin lebenden und arbeitenden Künstler Friedrich Gobbesso gewonnen zu haben.
    1980 geboren, studierte Gobbesso Bildhauerei an der Weißensee Kunsthochschule Berlin. Er absolvierte ein Meisterstudium bei Tristan Pranyko (Experimentelles Gestalten) und konnte seine Arbeiten bereits in zahlreichen Ausstellungen präsentieren.

    Friedrich Gobbessos künstlerische Arbeit umfasst Skulpturen, Installationen, Drucke und Foto­grafie – die Unterschiedlichkeit dieser Gebiete spiegelt Gobbessos universel­len schöpfe­rischen Ansatz wider. Das spiele­rische Experi­ment und sein unkalkulierbarer Ausgang, Neugier für das Detail und das Sicht­bar­machen verborgener Ästhetik bilden den Kern seiner künstle­ri­schen Arbeit. In den visuellen Welten, die Gobbesso für den Betrachter entdeckt, zerfallen bekannte Gesetzmäßigkeiten: was ursprünglich eindeutig erschien, wird plötzlich rätselhaft und lässt viel­schichtige Inter­pretationen seitens des Betrach­ters zu.
    In seinen Moiré-Serien fordert Friedrich Gobbesso im Spannungs­feld zwischen Ordnung und Zufall ver­meintlich mono­tone Raster zu einem künstlerischen Dialog heraus. Mehrere Ebenen strenger Raster werden übereinander gelagert und bilden so im Zusammenspiel rhythmische (Meta)-Strukturen, die als Fotogramme auf Barytpapier festgehalten werden. Der in Druck­verfahren als Fehler gefürchtete Moiré-Effekt wird künstlerisch kultiviert und fordert das Auge heraus – je genauer man das Bild betrachtet, desto rätselhafter wirkt es.

    Das Etikett des 2017 Berg Schlossberg bildet einen solchen Moiré-Effekt ab: das geordnete Raster der Rebzeilen aufnehmend, verflechten sich diese im Moiré – die vermeintlich schlichte Liniendarstellung mäandert zwischen flacher Zeichenhaftigkeit und körperlich bewegter Land­schaftlichkeit. Visuelle Irritationen stellen sich ein, noch bevor man auch nur die erste Flasche dieses vorzüglichen Rieslings genossen hat.

    Weinbeschreibung: Immense Kraft und Finesse kommen in diesem Riesling zusammen. Salzig und saftig zugleich. Viel mineralische Würze. Zarter Duft nach Steinobst und an Orangen­schalen erinnernder Zitrusaromen. Ein Riesling mit elegantem Stil und etwas Gerbstoff. Sehr langer Abgang mit viel Zug und ausgezeichneter Tiefe.
    Der Ertrag liegt aufgrund strenger Selektion während der Lese bei nur 18 hl/ha.

    Bewertungen: Gault Millau Wein Guide Deutschland 2019: 98 Punkte; Eichelmann 2019 – Deutschlands Weine: 94 Punkte; Falstaff WeinGuide 2019: 95 Punkte

  • THERESA BREUER IST TEIL DES WEINWEIBLICH-FILMPROJEKTS

    „weinweiblich – die erste Generation“: vier faszinierende Winzerinnen, ein Nachwuchstalent der Hochschule Geisenheim, ein wein­verrückter Brite und ein Kulturgut im Wandel sind die Zutaten für einen außergewöhnlichen Film, der den Zuschauer ganz tief in die Seele des weiblichen Weins ein­tauchen läßt.

    Der Film „weinweiblich – die erste Generation“ erzählt die Geschichte eines ungewöhnlichen Experi­ments. Vier erfolgreiche Winzerinnen der ersten Gene­ration, eine talentierte Weinbau-Studentin und ein weltbekannter Weinkritiker treten zusammen an. Die Aufgabenstellung: Sie müssen einen neuen Riesling, Jahrgang 2018, kreieren und 2019 in eigener Flasche präsentieren. Dieser Film begleitet die Winzerinnen Eva Vollmer, Theresa Breuer, Katharina Wechsler, Silke Wolf, die Studentin Carolin Weiler und den Weinkritiker Stuart Pigott über 18 Monate lang. Emotional, authentisch und hautnah – Von der Auswahl der passenden Reben bis zur Abfüllung des fertigen Weins. Der Showdown ist dann kein Winzerinnen-Alltag mehr, sondern Spannung pur: eine Blindverkostung in Oliver Donneckers Restaurant Heimat, mitten in der Frankfurter City. Es wird der Abschluss einer langen, gemeinsamen Reise, bei der sich die intensive Arbeit in großen Gefühlen entladen darf.
    Stuart Pigott ist der einzige männliche Protagonist und zugleich einer der beiden Autoren des Films. Zusammen mit Christoph Koch möchte er in diesem Film zeigen, dass „weinweiblich“ mehr ist, als nur eine kurze Episode in der Geschichte des deutschen Weins. Wenn sich ein weltbekannter Weinkritiker auf ein solches Experiment einläßt, ist er überzeugt, dass hier etwas Außergewöhnliches im Entstehen ist. Die erste Generation Winzerinnen hat eine neue Wein Ära eingeleitet, eine Art Popkultur des Weins. Dieser Film möchte Teil dieses kulturellen Wandels in der Weinwelt werden.

    Weitere Informationen über „weinweiblich“ und die Möglichkeiten, das Filmprojekt zu unterstützen könnt. Klickt Euch auf: www.startnext.com/weinweiblich

  • UMBAU DER VINOTHEK UND KELLERWELT

    Mit freundlicher Unterstützung des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) konnten wir im Rahmen des EPLR (Entwicklungsplan für den ländlichen Raum des Landes Hessen 2014–2020) unsere Vinotheksräumlichkeiten umbauen und erheblich erweitern.
    Für die Jahre 2020–2021 konnten wir im Rahmen jenes Programms die Aus- und Umbauarbeiten auch auf unsere Kellerwelt und die zwischen Vinothek und Kellerwelt gelegenen Außenflächen ausweiten.
    Wir wünschen uns, mit den modernisierten Präsentations- und Verkaufsräumlichkeiten zur Belebung des innerstädtischen Standortes der Vinothek beizutragen und eine vertiefte Wahrnehmung regionaler Produkte in zeitgemäßer Atmosphäre zu ermöglichen.

    Gefördert durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete

    Mitfinanziert durch
    das Land Hessen im Rahmen des Entwicklungsplans für den ländlichen Raum des Landes Hessen 2014–2020/2020–2021
    und
    die Bundesrepublik Deutschland im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK).



    Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete.

  • FALSTAFF WEIN TROPHY 2016: WIR SIND WINZERIN DES JAHRES!

    „Mit gerade mal 20 Jahren hat Theresa Breuer die Verantwortung im Weingut Georg Breuer übernommen, für ihre Leistung in der letzten Dekade wurde sie nun von der Falstaff Jury geehrt. Trotz Herausforderungen, neuen Anforderungen und Umstellungen hat sie es geschafft, dass die Weine des Familienbetriebs immer noch für erstklassigen Genuss stehen. Seit dem überraschenden Tod ihres Vaters 2004 hat sich die Anbaufläche von 28 auf 34 Hektar vergrößert und der gesamte Weinberg wird heute nach Öko-Standard bewirtschaftet.“
    … weiter lesen unter www.falstaff.de.

    Im Rahmen der auf Schloss Hugenpoet stattfindenden Abendveranstaltung wurden neben Theresa Breuer auch Victoria Lergenmüller und Nina Mann sowie Ernie Loosen und Peter Jakob Kühn ausgezeichnet.

    Und an dieser Stelle mehr als wohlverdient: ein riesiges Dankeschön an unser langjähriges Weinguts-Team!

    VERANSTALTUNGEN IM WEINGUT

    SEPTEMBER 2021

    5. und 6.09. – Georg Breuer Open House

    GEORG BREUER UNTERWEGS

    SEPTEMBER 2021

    24.09. – Onlineprobe BARTH & Friends, live Online-Weinprobe mit den Weingütern Barth und Georg Breuer, Informationen und Anmeldung unter: www.weingut-barth.de